Im Garten am Lorenzhof ist so einiges los!

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Wir versuchen unterschiedliche Ansätze von Landwirtschaft und Gartenbau miteinander zu verbinden und bestmöglich umzusetzen. Ein Teil des Gartens wird dafür genutzt, dass wir überschüssige Jungpflanzen von Gärtnereien einsetzten und großziehen. Hier werden nicht nur Bio- sondern auch konventionelle Pflanzen verwendet, da es unserer Ansicht nach sinnvoller ist, bereits produzierte Jungpflanzen zu verwenden als sie wegzuwerfen. Das daraus wachsende Gemüse wird vorwiegend im Rahmen von Foodsharing verteilt und verschenkt.

Ein Großteil unseres Gartens wird zum Anbau von biologisch produziertem Gemüse aus Rein- und Ursamen genutzt, das großteils bei uns am Hof verarbeitet wird. Für 2019 ist der Verkauf ab Hof im Rahmen einer CSA (Community-Supported Agriculture/ Solidarische Landwirtschaft) geplant.

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Alle Beete in unseren Garten sind aus Recycling Materialien gebaut. Beim Anbau selbst werden unterschiedlichste Erfahrungen aus Permakultur, Mischkultur und Selbstexperimenten angewandt. Neben dem Aspekt bestmögliche Rohstoffe (Erde, Dünger, Samen etc.) in unserem Garten zu verwenden, finden auch energetische und feinstoffliche Einflüsse Anwendung (Agnihotra, Lichtwasser, Symbolik und Energiefelder etc.).
Produziertes Gemüse wird auch in der Gemeinschaftsküche verwendet sowie eingekocht und haltbar gemacht.

Das Wichtigste für das Gelingen im Garten des Lorenzhofes ist jedoch der persönliche Einsatz der Menschen, die im Garten tätig sind – und das mit viel Liebe und Leidenschaft.

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